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Wanderwoche Fränkische Schweiz 2006

vom 30.09. - 06.10.2006

 

 

1.Tag  Ankunft in Gößweinstein

2.Tag  Durch das obere Püttlachtal zur Ruine Hollerberg

3.Tag  Wanderung auf dem Eibengrat

4.Tag  Stadtbesuch von Bamberg

5.Tag  Beringsmühle-Engelhardsberg-Schottermühle-Weiße Marter-Beringsmühle

6.Tag  Rund um Burg Rabenstein-Besuch Sophienhöhle und das Felsend. Tüchersfeld

7.Tag  Besuch der Kirche Vierzehnheiligen - Heimfahrt


Fränkische Schweiz

Felsige Welten
Bizarre Dolomitfelsen dominieren das Landschaftsbild in den Flusstälern der Wiesent, Püttlach und Trubach. In den steil abfallenden Talhängen haben sich im Laufe von Jahrmillionen Tropfsteinhöhlen herausgebildet, die Besuchern einen imposanten Eindruck der „Unterwelt“ in der Fränkischen Schweiz vermitteln. Die Felsen sind außerdem ein Paradies zum Klettern – die Fränkische Schweiz zählt sogar zu den wichtigsten Klettergebieten Deutschlands.

Bedeutende Bauwerke
Die Bedeutung der Fränkischen Schweiz als Mittelpunkt wichtiger Handelsstraßen unterstreichen die vielen Burgen und Herrensitze, Ruinen und Schlösser, die man vielerorts antrifft. Auch Wallfahrer zog es in die Region, vor allem zur mächtigen Basilika von Gößweinstein, einem der Glanzstücke des Barockbaumeisters Balthasar Neumann. In seinen Museen birgt der geschichtsträchtige Landstrich wertvolle Kunstschätze.

In den Fußstapfen der Romantiker
Idyllische Dörfer mit schmucken Fachwerkhäusern säumen den Weg aller, die beim Wandern die Fränkische Schweiz erkunden und damit in die Fußstapfen der Schriftsteller Tieck und Wackenroder treten. Heute gestaltet sich das Wandern freilich weniger beschwerlich als damals, denn auf den Wanderwegen werden Touren unter dem Motto „Wandern ohne Gepäck“ angeboten. Daneben locken viele andere Freizeitaktivitäten wie Golfen, Radfahren oder Wasserwandern.