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Wanderwoche im Norden von Mallorca

Bereich Alcudia
mit Wanderführer Jaume Tort


vom 23.- 30. April 2016

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Hotel Playa Esperanza **** Avenida S´Albufera 4, 07458 Playa de Muro (Mallorca)

Panoramabilder von Ludwig Krumpen

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Bilder Rundblick vom Hotel


1. Tag
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Von Cala Agulla (Cala Rajada) nach Cala Torta mit  
Abstecher zum Wachturm Torre d'Albarca.
Auf der Rückfahrt, Besichtigung von Artà.

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2. Tag
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Formentor Kap: Von Platja de Formentor zum Gipfel na Blanca
‐ Cala Murta. 
Besichtigung von Pollença

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3. Tag
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Cúber Stausee‐ Coll des Prat‐ Puig de Massanella (nur für einen
Teil der Gruppe)‐ Lluc (Besichtigung)

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4. Tag
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Besichtigung der Altstadt von Alcudia

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5. Tag
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Alqueria Vella‐ Puig de sa Creu Ermita de Betlem‐
Es Canons‐ Colònia de Sant Pere.

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6. Tag
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Cap des Pinar: S'Illot‐ Coll de na Benet‐ Talaia d'Alcúdia‐ Penya
des Migdia (nur für einen Teil der Gruppe) 

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Film Filme von Günter Müller

Blick vom Hotel        Film 1. Tag         Film 2. Tag          Film 3. Tag        Film 4. Tag         Film 5. Tag          Film 6. Tag 


Am Nordkap von Mallorca

OG Marmagen

Mit dem erfahrenen Wanderführer Jaume, den meisten der 22 Teilnehmer unserer Ortsgruppe noch in bester Erinnerung von der Wanderwoche im Tramuntana Gebirge 10/2013, erlebten wir auch in diesem Jahr vom 23.04. - 30.04. wieder unvergesslich schöne Tage am Nordkap der grünen Insel Mallorca.

Besonders im Nordosten auf den Bergen über den Meeresbuchten bieten sich dem Auge des Wanderers immer wieder malerische Ausblicke.

Vom Vier -Sterne - Hotel  Esperanza in Platja de Muro brachte uns ein Bus täglich zu den Strartpunkten unserer Wanderungen.

Vom Sandstrand Cala Agulla durch bewaldetes Gebiet, vornehmlich von Zwergpalmen und Steineichen bewachsen, stiegen wir am ersten Tag auf nach Mesquida über Cala Torta und weiter zum Wachtturm Torre d`Albarca. Auf mehreren Gipfeln zeugen noch Wachtturmruinen von der Zeit der Piraterie. Auf dem Rückweg besichtigten wir die sehenswerte Kirche San Salvador in Arta, die über endlose Treppenstufen zu erreichen ist.

Ausgehend von Platja de Formentor über schroff steinige Pfade kamen wir am nächsten Tag über den na Blanca schließlich nach Cala Murta.

Auf diesem Weg hatten wir permanent, wie Jaume verharmlosend sagt, gegen " Schikanen " anzukämpfen. Fortan galten für uns immer schwierige Wegpassagen als Schikanen.

In einer atemberaubenden Busfahrt über Serpentinen, die vorbei an bis zu 400 m tief fallenden steilen Felsklippen führen, die bis ins Meer fallen, kamen wir zum Kap Formentor. Die phantastische Aussicht lässt hier den Betrachter innehalten, um im hellen Sonnenlicht die schier verschwenderische Farbenpracht wirklich zu verinnerlichen. Die Besichtigung Pollencas war der Abschluss des Tages. 

Eine Bergtour über 6,5 Std. zum Puig Massanella hatten wir uns für den 3. Wandertag vorgenommen. Wir passierten den Cuber Stausee und der Weg führte weiter zum Coll des Prat ( 1225 m ). Hier teilte sich die Gruppe. Die Leistungsstärkeren machten den schweren Aufstieg zum Gipfel des Puig de Massanella (1365 m ). Die übrigen Teilnehmer wanderten über den Bergsattel auf dem Fernwanderweg bis zum Kloster und Wahlfahrtsort Lluc. Hier trafen am späten Nachmittag beide Gruppen wieder zusammnen.

Den freien Mittwoch nutzten einige Wanderfreunde für einen Besuch in die romantische Altstadt von Alcudia, die römischen Ursprungs ist

Bei bewölktem Himmel und kühlen Temperaturen wanderten wir am Donnerstag von Alqueria Vella zu Ermita Betlem. Auf den geplanten Aufstieg zum Puig des sa Creu mussten wir verzichten, da dessen Gipfel im Nebel lag. Der Rückweg erfolgte durch Kiefernwälder und Olivenhaine am Meer entlang nach Colonia de Sant Pere.

Die Bergfestung Penya des Megdia war Ziel des letzten Wandertages. Ein schmaler Pfad führt vom Zeltplatz Campenele de Victoria über einen tunnelartigen Durchgang zum Cap des Pinar. An einem besonders markanten Aussichtspunkt genossen wir ein letztes Mal die unbeschreibliche Kulisse - den azurblauen Himmel, die dunklen, fast bedrohlich wirkenden Bergmassive, die  in vielen Grüntönen leuchtende Vegetation, das türkisschimmernde Meer und in der Ferne aus dem Meer auftauchende  Inselgruppen -.

Dann stiegen wir zu der Einsiedelei Ermita de la Victoria ab, wo heute ein Restaurant geführt wird. Hier warteten wir auf einige Unentwegte, die noch den Cap des Pinar zu bezwingen hatten.

Eine rundum gelungene Wanderwoche fand hier ihren harmonischen Abschluss.

Danke KaJo; muchas Gracias Jaume !

Karl & Marese Milz